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Buchvorstellung: Führen mit Hirn

Buchcover "Führen mit Hirn" von Sebastian Purps-Pardigol
Buchcover "Führen mit Hirn"

In seinem Bestseller "FÜHREN MIT HIRN" überträgt Management- und Organisationsberater Sebastian Purps Pardigol Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Psychologie und Verhaltensökonomie auf Management und Unternehmenskultur. 

Dazu führte er 150 Interviews mit erfolgreichen Unternehmern und deren Mitarbeitern und arbeitete sich durch 450 wissenschaftliche Artikel und Studien aus den genannten Feldern.

Anhand von sieben neurowissenschaftlich bewiesenen Faktoren beschreibt er, wie Führungskräfte lernen können, die Potenziale ihrer Mitarbeiter zu wecken und dadurch den Unternehmenserfolg zu steigern. Dazu muss das Management erst einmal mit sich selbst beginnen (erster Faktor). 

Weitere Faktoren sind z.B.: Menschen möchten sich einbringen, gestalten und sich entfalten können; Erfahrung und Sinnhaftigkeit.

Die genannten Bedingungen werden anhand von Beispielen in Unternehmen beschrieben, in denen diese erfolgreich umgesetzt wurden. Jede beschriebene Firma zeichnet sich durch eine besondere Unternehmenskultur und durch wirtschaftlichen Erfolg aus.

Pardigol kommt zu der Erkenntnis, "dass der Schlüssel zum Erfolg buchstäblich in den Köpfen“ der Mitarbeiter liegt. Er sieht die Chefrolle nicht als Privileg, sondern als die eines Dienstleisters, der dafür verantwortlich ist, dass sich die Mitarbeiter optimal entfalten können. 

Das Buch ist nicht nur für Manager interessant, da sich die Erkenntnisse genauso auf jede andere Art des Führens - z.B. in Familie, Therapie oder Schule - übertragen lassen.

 

 

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Kids Beyond Limits - Eine Buchvorstellung

Buchcover: Kids Beyond Limits - Anat Baniel

Mit Kids Beyond Limits legt Anat Baniel ein Buch vor, das Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen Hoffnung macht. Das Anwendungsgebiet ist breit, laut Cover können Kinder mit Autismus, Asperger's, ADHS, verschiedenen Hirnschäden, aber auch mit undiagnostizierten Entwicklungsverzögerungen davon profitieren. Der wahre Anwendungsbereich ist wohl noch viel größer, da auch Kinder mit Orthopädischen und anderen Diagnosen (die nur dem Anschein nach nichts mit dem Gehirn zu tun haben)  nutzen haben können.

Im ersten Teil des Buches beschreibt Baniel die inspirierende Entstehungsgeschichte ihrer Methode und deren Grundlagen. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen versucht sie nicht die Kinder zu „reparieren“ sondern sieht ihr Potenzial und gibt ihnen die Möglichkeit dieses zu entfalten.

Die wichtigste Grundlage dafür ist, wie Baniel beschreibt, die Fähigkeit des Gehirnes sich umzustrukturieren (Neuroplastizität), was in Kindheit und Jugend oft besonders schnell passiert.

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